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Main description:
Jeder, der Patienten nach einem Schlaganfall behandelt, sollte das zweite Buch von Patricia M. Davies (Autorin des Bestsellers "Hemiplegie", Rehabilitation und Pravention 18) kennen. Denn hier stellt sie ihre Erkenntnisse und Konzepte zur Rehabilitation von Hemiplegikern vor.
Das Buch befasst sich mit der selektiven Rumpfaktivitat, einem Aspekt der Behandlung halbseitengelahmter Patienten, der bisher mehr oder weniger vernachlassigt wurde. Die Autorin schoepft aus langjahriger Erfahrung im Umgang mit Hemiplegiepatienten, wenn sie zeigt, wie erfolgreich gezielte Therapiemassnahmen, die die selektive Rumpfaktivitat foerdern, in das Behandlungsprogramm integriert werden koennen. Anhand der klaren, knapp formulierten Anleitungen, die durch viele Fotos von Patienten im Therapiealltag illustriert werden, koennen Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und AErzte lernen, die durch mangelnde Rumpfkontrolle verursachten Probleme ihrer Patienten zu beobachten, zu analysieren und zu uberwinden.
Contents:
Einfuhrung.- I Theoretische Aspekte.- 1 Der Rumpf -entwicklungsgeschichtliche und anatomische UEberlegungen.- 1.1 Die Wirbelsaule.- 1.1.1 Bewegungen der Wirbelsaule.- 1.1.2 Bewegungen des Brustkorbs.- 1.2 Schlussfolgerung.- 2 Aspekte der Rumpfkontrolle.- 2.1 Die Brucke.- 2.2 Das Tentakel.- 2.3 Das Bruckententakel.- 2.4 Die Muskulatur des Rumpfs.- 2.4.1 Anatomische Betrachtungen.- 2.4.2 Die Ruckenextensoren.- 2.4.3 Die Muskulatur des Schultergurtels.- 2.4.4 Die Bauchmuskeln.- 2.4.5 Die Atemmuskulatur.- 2.5 Wirkungsprinzipien der Muskeln.- 2.6 Schlussfolgerung.- 3 Probleme, die durch den Verlust selektiver Rumpfaktivitat bei Hemiplegie auftreten.- 3.1 Bilateraler Aktivitats- und Tonusverlust der Bauchmuskeln.- 3.2 Verlust selektiver Aktivitat.- 3.2.1 Bei Bewegungen des Rumpfs.- 3.2.2 Bei gleichzeitigem Einsatz der Muskeln des Rumpfs und der Gliedmassen.- 3.3 Verlust normaler Bewegungsmuster.- 3.4 Die haufigsten Probleme im Vergleich zur normalen motorischen Entwicklung.- 3.4.1 Schwierigkeiten beim Atmen und Sprechen.- 3.4.1.1 Die veranderte Konfiguration des Brustkorbs.- 3.4.2 Schwierigkeiten im Liegen.- 3.4.3 Schwierigkeiten, vom Liegen zum Sitzen zu kommen.- 3.4.4 Schwierigkeiten beim Sitzen.- 3.4.5 Schwierigkeiten, vom Sitzen aufzustehen.- 3.4.6 Schwierigkeiten beim Stehen.- 3.4.7 Schwierigkeiten beim Gehen.- 3.4.7.1 Die Standphase.- 3.4.7.2 Die Schwungphase.- 3.4.7.3 Langsames, angestrengtes und breitbeiniges Gehen.- 3.4.7.4 Assoziierte Reaktionen der Arme.- 3.4.8 Schwierigkeiten, den Arm zu bewegen.- 3.5 Schlussfolgerung.- II Therapeutische Aktivitaten.- 4 Aktivitaten im Liegen.- 4.1 Fazilitieren der Atmung.- 4.1.1 Passives Bewegen des Brustkorbs.- 4.1.2 Assistierte Exspiration.- 4.1.3 Fazilitation der Zwerchfellatmung.- 4.2 Flexion/Rotation des oberen Rumpfs.- 4.2.1 Passives Bewegen.- 4.2.2 Fazilitation der aktiven Bewegung.- 4.3 Aktive Protraktion des Schulterblatts mit Aktivierung der schragen Bauchmuskeln.- 4.3.1 Die Ellbogen hochdrucken.- 4.4 Auf den Bauch drehen.- 4.4.1 UEber die hemiplegische Seite rollen.- 4.4.2 UEber die gesunde Seite rollen.- 4.5 Flexion/Rotation des unteren Rumpfs.- 4.6 Aktivierung der schragen Bauchmuskeln mit angestellten Beinen.- 4.7 Position der Arme.- 4.8 "Bridging" (eine Brucke machen).- 4.9 Aktive Kontrolle des hemiplegischen Beins.- 4.10 Schlussfolgerung.- 5 Aktivitaten zwischen Liegen und Sitzen.- 5.1 Sich an die Bettkante setzen.- 5.1.1 Mit viel Unterstutzung.- 5.1.2 Mit reduzierter Hilfestellung.- 5.1.3 Ohne Hilfe.- 5.2 Sich hinlegen.- 5.3 Mit angewinkelten Beinen schaukeln.- 5.4 Rumpfbewegungen im Langsitz.- 5.4.1 Isolierte Knieextension im Langsitz.- 5.4.2 Sich zurucklehnen.- 5.4.3 Sich mit Rumpfrotation zurucklegen.- 5.5 Schlussfolgerung.- 6 Aktivitaten im Sitzen.- 6.1 Mit hangenden Beinen sitzen.- 6.1.1 Selektive Flexion und Extension des unteren Rumpfs.- 6.1.2 Rumpfrotation mit Flexion.- 6.2 Rumpfrotation, beide Arme auf einer Seite aufgestutzt.- 6.2.1 Rotation zur gesunden Seite.- 6.2.2. Rotation zur hemiplegischen Seite.- 6.3 Aktive Bewegungen mit dem hemiplegischen Arm nach Hemmung der Spastik.- 6.4 Gewichtsverlagerung zur Seite.- 6.4.1 Die Bewegung zur hemiplegischen Seite.- 6.4.2 Die Bewegung zur gesunden Seite.- 6.5 Selektive Lateralflexion des unteren Rumpfs.- 6.6 Aktive Lateralflexion des Rumpfs gegen die Schwerkraft.- 6.7 Sich vor-und zurucksetzen.- 6.8 Schlussfolgerung.- 7 Aktivitaten zwischen Sitzen und Stehen.- 7.1 Therapeutische und funktionelle Aktivitaten.- 7.1.1 Den gestreckten Rumpf nach vorne bringen.- 7.1.2 Vom Sitzen aufstehen.- 7.1.2.1 Mit Hilfestellung der Therapeutin.- 7.1.2.2 Die Hande auf einen Hocker gestutzt.- 7.1.2.3 Das Gewicht nur auf dem hemiplegischen Bein.- 7.1.3 Wechsel zwischen selektiver Extensoren-und Flexorenaktivitat des Rumpfs und der Huften.- 7.1.3.1 Mit aktiver Plantarflexion des Fusses.- 7.1.3.2 Mit uberkreuzten Beinen.- 7.1.3.3 Mit einer zusatzlichen Aufgabe.- 7.1.4 Aufstehen und Hinsetzen an einer hohen Behandlungsbank oder an einem hohen Bett.- 7.1.4.1 Transfer auf ein hohes Bett.- 7.1.4.2 Mit Belastung des hemiplegischen Beins.- 7.1.4.3 Mit Belastung des gesunden Beins.- 7.2 Schlussfolgerung.- 8 Aktivitaten im Stehen.- 8.1 Wichtige UEberlegungen vor Beginn der Aktivitaten im Stehen.- 8.2 Aktivitaten zur Einubung selektiver Rumpfund Beinbewegung.- 8.2.1 Das Becken nach vorne und nach hinten kippen.- 8.2.2 Gewichtsverlagerung auf das hemiplegische Bein, transversale Abduktion und Adduktio der kontralateralen Hufte.- 8.2.3 Den Rumpf vorbeugen und wieder aufrichten.- 8.2.4 Den Rumpf nach vorne beugen und wieder aufrichten, auf einer schiefen Ebene stehend.- 8.2.5 Gewichtsverlagerung auf das hemiplegische Bein, wenn der gesunde Fuss auf eine Stufe gesetzt wird.- 8.2.6 Gewichtsverlagerung auf das hemiplegische Bein, wenn das gesunde Bein abduziert wird.- 8.2.7 Huftextension mit Abduktion und Aussenrotation.- 8.2.8 Aktive Plantarflexion der Fusse bei gebeugten Knien.- 8.2.9 Das hemiplegische Bein aktiv und kontrolliert gegen die Schwerkraft bewegen.- 8.2.10 Aktive Kontrolle uber das hemiplegische Bein bei gestreckter Hufte.- 8.2.11 Die Arme im Stehen aktiv bewegen.- 8.2.11.1 Einen Stab in beiden Handen halten.- 8.2.11.2 Einen zugeworfenen Ball mit dem Stab zuruckspielen.- 8.2.11.3 Mit der hemiplegischen Hand einen Luftballon wegschlagen.- 8.3 Schlussfolgerung.- 9 Ballaktivitaten.- 9.1 Ballaktivitaten in Ruckenlage.- 9.1.1 Den Ball mit beiden Beinen anheben.- 9.1.2 Abduktion und Adduktion eines Beins, wahrend das andere auf dem Ball liegt.- 9.2 Ballaktivitaten in Bauchlage.- 9.2.1 Liegestutz, mit beiden Beinen auf dem Ball.- 9.2.2 Flexion des unteren Rumpfs und der Huftgelenke, mit beiden Knien auf dem Ball.- 9.2.3 Rumpfrotation, bis nur noch ein Trochanter auf dem Ball aufliegt.- 9.3 Ballaktivitaten im Sitzen.- 9.3.1 Die Lendenwirbelsaule beugen und strecken.- 9.3.2 Lateralflexion der Lendenwirbelsaule.- 9.3.3 Auf dem Ball federn.- 9.3.4 Mit beiden Fussen vorwarts gehen, bis nur noch die Schultern auf dem Ball liegen.- 9.4 Ballaktivitaten im Stehen.- 9.4.1 Im Einbeinstand, mit dem anderen Fuss auf dem rollenden Ball.- 9.5 Schlussfolgerung.- 10 Gehen.- 10.1.- 10.1.1 Rhythmus und Tempo.- 10.1.2 Die Schrittlange.- 10.1.3 Die Position der Fusse am Boden.- 10.1.4 Das Knie.- 10.1.5 Die Hufte.- 10.1.6 Das Becken.- 10.1.7 Der Rumpf.- 10.1.8 Die Arme.- 10.1.9 Der Kopf.- 10.1.10 Gleichgewicht halten.- 10.2 Fazilitation des Gehens - praktische UEberlegungen.- 10.2.1 Das Schuhwerk.- 10.2.2 Unterstutzung der Huftextension.- 10.3 Fazilitation des Ruckwartsgehens.- 10.3.1 Schwerpunktverlagerung nach hinten.- 10.3.2 Ruckwartsgehen.- 10.4 Fazilitation des Seitwartsgehens.- 10.4.1 Zur gesunden Seite.- 10.4.2 Zur hemiplegischen Seite.- 10.5 Fazilitation des Vorwartsgehens.- 10.5.1 Den Thorax stabilisieren und den Rumpf vorwarts bewegen.- 10.5.2 Fazilitation, um die Lateralflexion des Rumpfs und assoziierte Reaktionen des Arms zu verhindern.- 10.5.2.1 Mit Unterstutzung des hemiplegischen Arms.- 10.5.2.2 Mit einem Ball in den Armen.- 10.5.2.3 Mit einem Stab in beiden Handen.- 10.5.2.4 Mit Druck gegen den Brustkorb des Patienten.- 10.5.3 Fazilitation durch stimulierendes und hemmendes "tapping".- 10.5.3.1 Stimulierendes "tapping" auf die Huftextensoren.- 10.5.3.2 Stimulierendes "tapping" auf die unteren Bauchmuskeln.- 10.5.3.3 Hemmendes "tapping".- 10.5.4 Fazilitation, um die Spurbreite zu verschmalern.- 10.5.4.1 Auf einer Linie gehen.- 10.5.4.2 Auf einem Brett gehen.- 10.5.5 Fazilitation des Rhythmus.- 10.5.5.1 Ein Tamburin schlagen.- 10.5.5.2 Mit der gesunden Hand einen Ball springen lassen und wieder auffangen.- 10.5.5.3 Mit beiden Handen einen grossen Ball werfen und wieder auffangen.- 10.5.5.4 Der Patient passt seine Schritte denen der Therapeutin an.- 10.5.6 Fazilitation fur den Zehengang.- 10.5.7 Den Kopf beim Gehen frei bewegen.- 10.5.7.1 Einen Ball werfen und auffangen.- 10.5.7.2 Ein Tamburin schlagen.- 10.6 Schlussfolgerung.- Literatur.
PRODUCT DETAILS
Publisher: Springer (Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K)
Publication date: March, 2018
Pages: 286
Weight: 635g
Availability: Available
Subcategories: Neurology, Occupational Therapy, Physiotherapy